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Mit der VAWS Vol. ...+ (Plus)-Reihe knüpfen wir an die weniger elektronischen VAWS-Compilations der 90er Jahre an. Und wer die Tracklist aufmerksam studiert, wird feststellen, dass wir mit diesen Veröffentlichungen nicht an brisanz verloren haben.

Von Thronstahl bedarf keiner Erklärungen mehr, lediglich sei darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Stück um einen bisher unveröffentlichten und exklusiven Mix handelt. Ebenso exklusiv und unveröffentlicht ist Stück 15 Si vis Pacem Para Bellum, eine Erinnerung an das mit Gewalt verhinderte VAWS-Festival 2004.

Giddle & Boyd ist ein Seitenprojekt von Boyd Rice (Ex Death In June). Wenn auch namenloser, so überzeugen alle andere Stücke ausnahmslos durch musikalische Qualität.

Nach vielen Jahren Abwesenheit sind nun auch wieder Jack or Jive aus Japan auf diesem VAWS-Sampler vertreten.

 
Nachfolgend die gesamte Tracklist!

V/A, VAWS Vol. V+, VAWS 227,

 

Tracklist Vaws Vol V+: Fetish of Xerzbeth »Xuedat« Rose Rovine e Amanti »Paura del Demonio« Jack or Jive »It can’t be reset« Von Thronstahl »Gloomy White Sunday (Roberto L-Mix)« Giddle&Boyd »Bonnie and Clyde« Necro Stellar »Sweetness« Decadent Masquerade »Nightly Horrors« Mi Fhéin »Magnifia« Hidden Place »Picture Hall« Blacksun »My Obsessions« Geist »Apocalyktipa« Zagev »Miau in Nomine« The skull »Tief und Schwarz« RHB »Every Halloween« Si vis Pacem Para Bellum »Where the musicans are not allowed to play«


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